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Fließt der Strom in der Batterie vom Minus- zum Pluspol oder vom Plus- zum Minuspol? (Möchte es den Kids richtig erklären....) ;-) Danke schon mal!

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(7) Antworten
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Technisch hat man sich auf Plus zu Minus geeinig. In Wahrheit fliessen die Elektronen von Minus zu Plus.

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Grundsätzlich fließt der Strom im Verbraucher in Richtung des elektrischen Feldes, also von +Q in Richtung -Q. Bei dieser Definition ist vorausgesetzt, dass positive Ladungsträger für den Strom verantwortlich sind. Diese gibt es in Flüssigkeiten als pos. geladenen Ionen. Die negativen Ionen fließen dagegen von -Q nach +Q, also entgegengesetzt zum elektrischen Feld. Da die Ladung negativ und ihre Bewegungsrichtung ebenfalls negativ ist (die Richtung hat sich ja umgekehrt), ist der Strom wegen (-1)*(-1)=1 aber positiv. Das und nur das ist die Definition des elektrischen Stroms!!! In leitfähigen metallenen Materialien z.B. in einem Draht, kommen nur Elektronen vor, die negativ geladen sind. Sie wandern daher entgegengesetzt zum elektrischen Feld vom -Pol zum +Pol, ihr Strom ist aber positiv. Es gibt daher im Prinzip keinen Sinn, eine Stromrichtung technisch oder physikalisch festzulegen. Man muss fragen, welche Polarität haben die bewegungsfähigen Teilchen, um so ihre Fließrichtung zu bestimmen. Von einer Batterie oder einem Generator wird elektrische Energie an den Verbraucher geliefert. In ihnen werden durch äußere Kräfte (z.B. chem. Kräfte) die Elektronen vom Pluspol zum Minuspol und die pos. Ladungsträgter vom Minuspol zum Pluspol bewegt. In der Quelle ist also der Strom negativ. Gibt man dem Strom im Verbraucher einen Strompfeil in Bewegungsrichtung der Teilchen, gilt die Bewegungsrichtung auch in der Quelle. Das bedeutet: Der Stromkreis ist immer geschlossen! Betrachtet man die Leistung P=UI, gilt für den Verbraucher IVerb=I und für die Quelle IQuelle=-I. Daher ist die Leistung des Verbrauchers PVerb=UI und für die Quelle PQuelle = U(-I)=-UI Die Quelle liefert also Leistung, die vom Verbraucher aufgenommen wird. dieterge

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Es ist vom Plus zum Minus (wird auf jeden Fall in der Elektrotechnik so angewandt) ist aber in Wirklichkeit (physikalisch gesehen) genau umgekehrt. Aus welchen Gründen auch immer ;-)

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Bei einer Elektronenröhre wird die Kathode geheizt, damit sie Elektronen emittieren kann und die werden dann von der Anode, die positives Potential hat aufgefangen, also fließen die Elektronen, der Strom von minus nach plus. Minus ist, wie schon erwähnt, Elektronenüberangebot!

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Im Minuspol herrscht eine Übermacht an Elektronen (-). Die heldenhaften Protonen (+) möchten diese Übermacht ausgleichen und greifen somit den Minuspol an. Physikalisch korrekt, aber in der Technik wird es genau andersherum angegeben. Frag mich nicht wieso ^^

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Die Elektronen wandern vom Minus- zum Pluspol

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Man kann es sehen wie man wie Technisch fließen sie von Plus zu Minus. Physikalisch genau umgekehrt

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